Vom „Faktor Mensch“ und anderen Unwörtern

„Höher! Schneller! Weiter!“ In der heutigen & schnellebigen Zeit der Digitalisierung sind Effizienz und Leistungssteigerung wichtige Säulen des Arbeits-/Projektalltags. Doch was macht das auf Dauer mit Mitarbeitern und deren Motivation im Arbeitsalltag? Kommen wir dem „rennenden“ Zeitgeist hinterher? Genau diesen Fragen widmet Dr. Anne Kramer einen Artikel. Durch ihrern langjährigen & erfolgreichen Einsatz als Projektleiterin kennt sie die Herausfoderungen und zeigt Lösungswege und Denkanstöße, mit diesen in hektischen Zeiten als „Faktor Mensch“ umzugehen.

Cyberangriffe auf Medizinprodukte abwehren

Im Umkreis der amerikanischen Verwaltung – Department of Defense, Homeland Security, Department of Veterans Affairs, Food and Drug Association, National Electrical
Manufacturers Association enstandene Texte definieren Maßnahmen zur Sicherheit eines Produkts. Etwa der Standard HN 1-2013 der NEMA: „Manufacturer Disclosure Statement for Medical Device Security“ MDS2, die SP 800-53A des NIST:
“Assessing Security and Privacy Controls in Federal Information Systems and Organizations Building Effective Assessment Plans“ oder SP 800-53 “Security and Privacy Controlsfor Federal Information Systems and Organizations“.
Aus Europa könnte das ETSI TR 103 305-1 V2.1.1 „Critical Security Controls for Effective Cyber Defence“ genannt werden. Ergänzt werden solche Veröffentlichungen durch nicht
bindende Dokumente wie die „Common Weakness Enumeration“, „Common Criteria“, „CIS Critical Security Controls“ und viele mehr.

„Share and conquer!“ – IT-Trends für die „sharing economy“

Die Disruption der Digitalisierung zwingt viele Unternehmen, völlig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die „sharing economy“ zwingt dabei zu einem Umdenken insbesondere in der IT. Die nahtlose Integration von Services und Produkten verschiedener Anbieter ist heute ebenso unerlässlich wie die Fähigkeit, Daten und Informationen als „Gold des 21.Jahrunderts“ schürfen zu können. Die klassischen Ansätze der eher nach innen gerichteten Enterprise-IT greifen für die Digitalisierung zu kurz. Hier gibt es in den IT-Bereichen vieler Unternehmen noch großen Transformationsbedarf.
Michael „Pul“ Paulsen stellt die wesentlichen technischen Trends vor, die Unternehmen im Blick behalten sollten, um mit ihren Softwarelösungen am Markt bestehen zu können.

„Auf zu neuen Ufern!“ – Lassen Sie nicht den „Segelschiff-Effekt“ Ihren Kurs bestimmen

Technologien ändern sich schon immer. Manche werden rasend schnell eingeführt, andere überraschend langsam, manche verändern die Welt für immer.

In seinem Plädoyer für Transformation erläutert Michael „Pul“ Paulsen, was Elektromobilität mit dem Segelschiff-Effekt zu tun hat, und was Ackerbau, Geld, Buchdruck, Internet und Smartphone verbindet.

Customer Journeys statt Featuritis: Bedürfnisse der Kunden (er)kennen und in den Mittelpunkt stellen

Manche Unternehmen hängen an ihren Produkten fest und versehen diese nur mit immer mehr Features, während andere erfolgreich neue Lösungsansätze auf den Markt bringen. In seinem Artikel erläutert Michael „Pul“ Paulsen, wie das eine mit dem anderen zu tun hat und warum „customer journey“ mehr ist als ein Hypewort. Schließlich stellt er System of Systems-Engineering als möglichen Entwicklungsprozess für die Zukunft vor.